Leben.
Montag, 11. August 2008
Den Blick über die Weite schweifen lassen.
Erkennen und Akzeptieren.
Tief einatmen. Den Duft der Erde, der Luft und die Gerüche der Landschaft wahrnehmen. Nasses Grass, trocknende Erde, Blumen die sich der Sonne zuwenden.
Licht bricht sich in den Blättern der Bäume und der Wald zaubert ein Schattenspiel auf den Boden, das immer wieder neu fasziniert.
Ich spüre die Textur des Bodens unter meinen Füssen, die Wurzeln, das Moos, Steine, die Erhebungen und Vertiefungen.
Meine Schritte entspannen sich, ich vergesse den Tag und beobachte das Heben und Senken, den Atem der Natur.
Die Abendsonne spiegelt sich auf dem Wasser, ich schaue den Enten zu, die ihr Gefieder putzen. Plötzlich macht das Leben Sinn.
Die hölzerne Bank auf der ich kurz raste fühlt sich an wie mein Heim. Ich atme kurz durch und folge weiter dem Weg.
Interessiert beobachte ich die Gesichter der Mitwandernden. Schwer und dennoch befreit hebt sich die Brust der Läuferin die mir engegenkommt. Ein älteres Paar nickt mir freundlich zu. Der Hund der dem jungen Mann vorauseilt, wedelt freudig, als er mich beschnüffelt.
Ich habe keine Angst.
Ich fühle keinen Druck.
Die Zeit scheint stillzustehen und der nächste Tag fern.
Dann neigt sich die Sonne dem Horizont und der Tag dem Ende zu. Ich leite meine Schritte der Heimat entgegen, habe nichts gewollt und alles bekommen...
Erkennen und Akzeptieren.
Tief einatmen. Den Duft der Erde, der Luft und die Gerüche der Landschaft wahrnehmen. Nasses Grass, trocknende Erde, Blumen die sich der Sonne zuwenden.
Licht bricht sich in den Blättern der Bäume und der Wald zaubert ein Schattenspiel auf den Boden, das immer wieder neu fasziniert.
Ich spüre die Textur des Bodens unter meinen Füssen, die Wurzeln, das Moos, Steine, die Erhebungen und Vertiefungen.
Meine Schritte entspannen sich, ich vergesse den Tag und beobachte das Heben und Senken, den Atem der Natur.
Die Abendsonne spiegelt sich auf dem Wasser, ich schaue den Enten zu, die ihr Gefieder putzen. Plötzlich macht das Leben Sinn.
Die hölzerne Bank auf der ich kurz raste fühlt sich an wie mein Heim. Ich atme kurz durch und folge weiter dem Weg.
Interessiert beobachte ich die Gesichter der Mitwandernden. Schwer und dennoch befreit hebt sich die Brust der Läuferin die mir engegenkommt. Ein älteres Paar nickt mir freundlich zu. Der Hund der dem jungen Mann vorauseilt, wedelt freudig, als er mich beschnüffelt.
Ich habe keine Angst.
Ich fühle keinen Druck.
Die Zeit scheint stillzustehen und der nächste Tag fern.
Dann neigt sich die Sonne dem Horizont und der Tag dem Ende zu. Ich leite meine Schritte der Heimat entgegen, habe nichts gewollt und alles bekommen...
