Samstag, 14. März 2009
Info.
Samstag, 14. März 2009

Ich dachte zwar nie das ich das mal machen würde, aber, komm :
:-D
Mittwoch, 14. Januar 2009
2 Clips.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Dienstag, 23. September 2008
Abschied.
Dienstag, 23. September 2008
Ein Freund von mir zieht nun (erstmal für 1-3 Monate) nach Norwegen und "tempus fugit".
Passt aber zum generellen Herbst-Thema...
Zurück aus dem dem Urlaub, aus der Sonne (Ich!!!!), verfällt man ohnehin in die Herbstdepression.
Trotzdem, alles wird gut, ich bemühe mich zumindest und wünsche ihm alles Gute vor Ort bei den Wikingern :-)
Kommt mir irgendwie bekannt vor die Situation, naja.
Und überhaupt...und so.... :-/
Soundtrack zum Abschied :
Dredg - Ode to the sun
Björk - Hunter
Low incision - Antipathie, 2tes Video von oben, im Kultshockk, mein Lieblingslied.
etc.

Passt aber zum generellen Herbst-Thema...
Zurück aus dem dem Urlaub, aus der Sonne (Ich!!!!), verfällt man ohnehin in die Herbstdepression.
Trotzdem, alles wird gut, ich bemühe mich zumindest und wünsche ihm alles Gute vor Ort bei den Wikingern :-)
Kommt mir irgendwie bekannt vor die Situation, naja.
Und überhaupt...und so.... :-/
Soundtrack zum Abschied :
Dredg - Ode to the sun
Björk - Hunter
Low incision - Antipathie, 2tes Video von oben, im Kultshockk, mein Lieblingslied.
etc.

Montag, 11. August 2008
Leben.
Montag, 11. August 2008
Den Blick über die Weite schweifen lassen.
Erkennen und Akzeptieren.
Tief einatmen. Den Duft der Erde, der Luft und die Gerüche der Landschaft wahrnehmen. Nasses Grass, trocknende Erde, Blumen die sich der Sonne zuwenden.
Licht bricht sich in den Blättern der Bäume und der Wald zaubert ein Schattenspiel auf den Boden, das immer wieder neu fasziniert.
Ich spüre die Textur des Bodens unter meinen Füssen, die Wurzeln, das Moos, Steine, die Erhebungen und Vertiefungen.
Meine Schritte entspannen sich, ich vergesse den Tag und beobachte das Heben und Senken, den Atem der Natur.
Die Abendsonne spiegelt sich auf dem Wasser, ich schaue den Enten zu, die ihr Gefieder putzen. Plötzlich macht das Leben Sinn.
Die hölzerne Bank auf der ich kurz raste fühlt sich an wie mein Heim. Ich atme kurz durch und folge weiter dem Weg.
Interessiert beobachte ich die Gesichter der Mitwandernden. Schwer und dennoch befreit hebt sich die Brust der Läuferin die mir engegenkommt. Ein älteres Paar nickt mir freundlich zu. Der Hund der dem jungen Mann vorauseilt, wedelt freudig, als er mich beschnüffelt.
Ich habe keine Angst.
Ich fühle keinen Druck.
Die Zeit scheint stillzustehen und der nächste Tag fern.
Dann neigt sich die Sonne dem Horizont und der Tag dem Ende zu. Ich leite meine Schritte der Heimat entgegen, habe nichts gewollt und alles bekommen...
Erkennen und Akzeptieren.
Tief einatmen. Den Duft der Erde, der Luft und die Gerüche der Landschaft wahrnehmen. Nasses Grass, trocknende Erde, Blumen die sich der Sonne zuwenden.
Licht bricht sich in den Blättern der Bäume und der Wald zaubert ein Schattenspiel auf den Boden, das immer wieder neu fasziniert.
Ich spüre die Textur des Bodens unter meinen Füssen, die Wurzeln, das Moos, Steine, die Erhebungen und Vertiefungen.
Meine Schritte entspannen sich, ich vergesse den Tag und beobachte das Heben und Senken, den Atem der Natur.
Die Abendsonne spiegelt sich auf dem Wasser, ich schaue den Enten zu, die ihr Gefieder putzen. Plötzlich macht das Leben Sinn.
Die hölzerne Bank auf der ich kurz raste fühlt sich an wie mein Heim. Ich atme kurz durch und folge weiter dem Weg.
Interessiert beobachte ich die Gesichter der Mitwandernden. Schwer und dennoch befreit hebt sich die Brust der Läuferin die mir engegenkommt. Ein älteres Paar nickt mir freundlich zu. Der Hund der dem jungen Mann vorauseilt, wedelt freudig, als er mich beschnüffelt.
Ich habe keine Angst.
Ich fühle keinen Druck.
Die Zeit scheint stillzustehen und der nächste Tag fern.
Dann neigt sich die Sonne dem Horizont und der Tag dem Ende zu. Ich leite meine Schritte der Heimat entgegen, habe nichts gewollt und alles bekommen...
Freitag, 8. August 2008
Relationen.
Freitag, 08. August 2008
Sonntag, 6. Juli 2008
If...
Sonntag, 06. Juli 2008
IF you can keep your head when all about you
Are losing theirs and blaming it on you,
If you can trust yourself when all men doubt you,
But make allowance for their doubting too;
If you can wait and not be tired by waiting,
Or being lied about, don't deal in lies,
Or being hated, don't give way to hating,
And yet don't look too good, nor talk too wise:
If you can dream - and not make dreams your master;
If you can think - and not make thoughts your aim;
If you can meet with Triumph and Disaster
And treat those two impostors just the same;
If you can bear to hear the truth you've spoken
Twisted by knaves to make a trap for fools,
Or watch the things you gave your life to, broken,
And stoop and build 'em up with worn-out tools:
If you can make one heap of all your winnings
And risk it on one turn of pitch-and-toss,
And lose, and start again at your beginnings
And never breathe a word about your loss;
If you can force your heart and nerve and sinew
To serve your turn long after they are gone,
And so hold on when there is nothing in you
Except the Will which says to them: 'Hold on!'
If you can talk with crowds and keep your virtue,
' Or walk with Kings - nor lose the common touch,
if neither foes nor loving friends can hurt you,
If all men count with you, but none too much;
If you can fill the unforgiving minute
With sixty seconds' worth of distance run,
Yours is the Earth and everything that's in it,
And - which is more - you'll be a Man, my son!
Rudyard Kipling
Are losing theirs and blaming it on you,
If you can trust yourself when all men doubt you,
But make allowance for their doubting too;
If you can wait and not be tired by waiting,
Or being lied about, don't deal in lies,
Or being hated, don't give way to hating,
And yet don't look too good, nor talk too wise:
If you can dream - and not make dreams your master;
If you can think - and not make thoughts your aim;
If you can meet with Triumph and Disaster
And treat those two impostors just the same;
If you can bear to hear the truth you've spoken
Twisted by knaves to make a trap for fools,
Or watch the things you gave your life to, broken,
And stoop and build 'em up with worn-out tools:
If you can make one heap of all your winnings
And risk it on one turn of pitch-and-toss,
And lose, and start again at your beginnings
And never breathe a word about your loss;
If you can force your heart and nerve and sinew
To serve your turn long after they are gone,
And so hold on when there is nothing in you
Except the Will which says to them: 'Hold on!'
If you can talk with crowds and keep your virtue,
' Or walk with Kings - nor lose the common touch,
if neither foes nor loving friends can hurt you,
If all men count with you, but none too much;
If you can fill the unforgiving minute
With sixty seconds' worth of distance run,
Yours is the Earth and everything that's in it,
And - which is more - you'll be a Man, my son!
Rudyard Kipling
Freitag, 27. Juni 2008
Ganz genau.
Freitag, 27. Juni 2008
Dienstag, 24. Juni 2008
Randy Pausch - Last lectures.
Dienstag, 24. Juni 2008
Falls noch nicht bekannt, hier Links zu 2 sehr interessanten Vorlesungen die Randy Pausch, ein Dozent der CMU (Carnegie Mellon University) nach Bekanntwerden seiner schweren Krebserkrankung gehalten hat.
Achieving your childhood dreams
Time management
EDIT : Verlinken will gelernt sein. Jetzt geh´n se aber.
Achieving your childhood dreams
Time management
EDIT : Verlinken will gelernt sein. Jetzt geh´n se aber.
